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| Der religionspädagogische Ansatz |
| Förderung
von christlicher Beheimatung, Begegnung und Toleranz Aus unserer Sicht sind es vor allem
zwei Gründe, |

| Daneben
ist es uns wichtig, Unterschiede durch religiöse Zugehörigkeit
und Praxis wahrzunehmen, zu achten und Begegnung zu ermöglichen, zum Beispiel mit dem Besuch einer Moschee oder der Vermittlung anderer religiöser Feste durch den Besuch einer Mutter/ eines Vaters einer anderen Religion. Regelmäßige Besuche der Pfarrerin
in der Einrichtung sowie Besuche der Kinder in der benachbarten Durch
den Einsatz von Handpuppen (etwa der „Kirchenmäuse“
Christopher und Clarissa) wird ein |
| „Christsein
heißt nicht in einer bestimmten Weise religiös sein, sondern
es heißt Mensch sein.“ ( Dietrich Bonhoeffer) |